Bauerngarten

Das Kernstück des Gartens bildet ein ca. 400 qm großes, in etwa quadratisches Areal, das symmetrisch in verschiedene Beete unterteilt ist, die von Buchsbaumhecken eingefasst werden.

Beete

Beete im Biogarten

Hier werden sehr viele verschiedene Kräuter, Blumen und Gemüse gezogen, letzteres nach 2 verschiedenen Konzepten: Beetmischkultur und Reihenmischkultur nach Gertrud Franck.

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Gemüsebeete

Alte Gemüsesorten haben ihren festen Platz im Garten.
Außerhalb dieses Karrees gibt es eine große Kompostanlage, Anzuchtbeete, 2 Hochbeete, ein überdachtes Tomatenbeet, Beete für Beerensträucher etc.
Einige kleinere Flächen werden immer wieder unterschiedlich genutzt, etwa für Versuche mit speziellen Anbauformen wie der „Milpa“ (Kombination von Mais, Bohnen und Kürbis aus Lateinamerika).
Es gibt auch viele Flächen, die bewusst „wild“ gelassen werden, damit sich Hecken, Brennnesseln, Beinwell und Co. wohl fühlen, die nicht nur von Vögeln und Insekten, sondern auch von uns genutzt werden.

Kompost

Kompost und Hochbeet

Um die Fruchtbarkeit des Bodens zu erhalten bzw. zu steigern, arbeiten wir mit Gründüngung, und einer mehrjährigen Fruchtfolge. Gedüngt wird mit unserem eigenen Kompost, Jauche aus Brennnesseln und Beinwell, zugekauftem Kalk und wenig organischem Volldünger. Gemüse und Obst aus dem Garten werden entweder an Ort und Stelle in der gemeinsamen Mittagspause gegessen, eingelagert oder an die Anwesenden verteilt.

Die einzelnen Flächen bzw. Bereiche werden von festen Teams oder Einzelpersonen betreut, die sich so über die Jahre hin zu mehr oder weniger spezialisierten Experten entwickeln und „Neue“ (jederzeit sehr willkommen!) einarbeiten können. Die meisten GärtnerInnen schauen aber auch regelmäßig über ihren Tellerrand hinaus und machen mit, wenn Hilfe gebraucht wird bei größeren Vorhaben wie dem Gehölzschnitt im Winter.

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